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<pre>Am Sonntag (15:30 Uhr) würde zum Abschluss der Hinrunde ein Unentschieden gegen den FSV Mainz 05 genügen, um auf einem fixen Champions League-Platz überwintern zu können. Doch auch die Rheinhessen haben einen Lauf und kämpfen um ein Ticket für einen internationalen Bewerb.  <p> Gegen Freiburg sprang Flügelflitzer Yevhen Konoplyanka in die Bresche und rettete dem FC Schalke mit seinem Treffer zumindest einen Punkt.  <p>  Im Gegensatz zum Aufsteiger dürfte sich bei den Geißböcken aber die Freude darüber in Grenzen halten, so früh im luftleeren Raum der Liga gelandet zu sein — zumal sich in den letzten Wochen wiederholt die Möglichkeit ergeben hatte, doch noch einmal etwa weiter oben anzuklopfen. <p> Auch wir Wettfreunde sind der Meinung, dass sowohl der HSV als auch die Hertha einmal mehr mit Toren geizen werden. Allerdings präsentieren sich die Berliner heuer auswärts stärker als im Olympiastadion, während die Hamburger in der Heimtabelle lediglich an vorletzter Stelle aufscheinen, aber immerhin drei Siege und vier Remis holen konnten. <p>  Wir Wettfreunde gehen ebenfalls davon aus, dass es in diesem Aufeinandertreffen ein paar Tore geben wird — aber, wer mehr schießen wird, ist schwer zu sagen.  </pre>


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<pre>Anders als beim geschätzten Hoffenheimer Kollegen, läuft es bei Thomas Tuchel derzeit wie geschmiert. Sogar aus der in letzter Zeit stark beanspruchten medizinischen Abteilung erreichten den BVB-Coach im Vorfeld auf den 6. Spieltag positive Nachrichten: Mittelfeldabräumer Sven Bender und Feingeist Marko Reus stehen nach überstandenen Verletzungen wieder zur Verfügung. Beide zählen schon in Hoffenheim wieder zum BVB-Kader.  <p> Eine Belohnung soll im Duell mit Bayer Leverkusen her. Ein Unterfangen, das alles andere als leicht wird. Der Direktvergleich spricht eindeutig gegen den Gastgeber. Hoffenheim hat lediglich zwei der insgesamt 17 BL-Aufeinandertreffen gewinnen können und kassierte gleich 13 Niederlagen. Im letzten Duell hatte die TSG aber mit 3:0 klar die Oberhand.  <p>  Diese wird es nun zweifelsohne abermals am Samstagabend brauchen, um die Bullen nach zwei deftigen Abreibungen erstmals auch in der angestammten Arena in Verlegenheit zu bringen. <p> Die hier von den Rheinländern mindestens erwarteten zwei Tore sollte das Team dabei selbst in Abwesenheit des verletzten Schick eigentlich mit Leichtigkeit zustande bringen. <p>  Entsprechend deutlich wurde, dass die Lilien auch vor dem zweiten Jahr ihrer Bundesliga-Zugehörigkeit noch immer nur eine äußerst geringe Strahlkraft besitzen; gerade für ambitioniertes Personal ist der Verein offenbar nicht einmal als Sprungbrett interessant.  </pre> 


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<pre> Wird der Komplettausfall sämtlicher Systeme beim 2:6 in der Commerzbank-Arena nämlich außen vor gelassen, schlagen nach den weiteren vier Spielen lediglich drei Gegentreffer zu Buche — und hier zeigt sich eine Stabilität, die dann schon wieder sehr viel mehr zur Denke von Peter Stöger passt.  <p> Die bleierne Rückrunde der Vorsaison, als die Hertha immer wieder auf Tuchfühlung zu den Abstiegsplätzen geriet, ist jetzt einmal vergessen.  <p>  Ein Blick auf die Head-to-Head-Statistik sollte den Gästen aber trotz Auswärtsschwäche Mut machen, ist die Eintracht doch schon seit sage und schreibe acht Ligaspiele gegen Hamburg ungeschlagen; die letzte Niederlage setzte es demnach im Januar 2011. <p>  Kaum schienen die Norddeutschen nach dem desaströsen 1:3 in Ingolstadt zum Auftakt der Rückrunde wieder am absoluten Tiefpunkt angekommen zu sein, blinzelte die Mannschaft einmal mehr mit einem der so gern unvorhersehbar abgerufenen Leistungsumschwünge um die Ecke. <p>  Ob die Dortmunder auch diesmal so leichtes Spiel haben werden wie vor einem Jahr? Vor etwa einem Jahr war die Lage beim HSV desolat, doch mittlerweile hat sich der „Bundesliga-Dino“ längst erfangen. Kein Vergleich zu damals.  </pre>


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<pre> Der möglicherweise mangelnde Respekt gegenüber den Schanzern ist allerdings auch verständlich, wenn man auf die jüngsten Entwicklungen in Oberbayern blickt: Die überraschend starke Premieren-Saison in der Liga hat so mancher Leistungsträger zum Absprung genutzt.  <p> Um mein Kapital nun nach Möglichkeit aber wieder ein bisschen aufzustocken, kommen mit die Ansetzungen der nächsten Tage gerade recht.   <p> Ein unkalkulierbares Rest-Risiko dürfte allenfalls aus der angeschlagenen Psyche resultieren: Überdies muss auch der zunächst so erfolgsverwöhnte Nagelsmann erst einmal beweisen, selbst in schwerer See zum Steuer des Kahns in der Lage zu sein. <p>  Die Hannoveraner haben vier der jüngsten fünf Pflichtspiele verloren. Immerhin verbuchten die 96er aber im letzten Heimspiel einen 2:1-Erfolg über den VfL Wolfsburg.  <p> Die Heimpremiere in der Bundesliga ist für den FC Ingolstadt deutlich danebengegangen. Der Liga-Neuling kassierte gegen Dortmund eine 0:4-Pleite. Angesichts des nächsten Gegners, der am Samstag, den 1September (15:30 Uhr) im Audi-Sportpark zu Gast ist, ist der Premieren-Erfolg vor heimischem Publikum mehr als fraglich.  </pre>


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<pre> Mit Nagelsmann, der als jüngster Bundesliga-Trainer Geschichte schrieb, hat sich die TSG doch noch erfangen und den scheinbar unerreichbaren Klassenerhalt doch noch geschafft. Die Ausbeute des 28-Jährigen kann sich sehen lassen: 13 Spiele, 7 Siege, 4 Remis und nur 2 Niederlagen.  <p> Obwohl die Körpersprache diesmal deutlich besser war und die Mannschaft beim ersten Nackenschlag diesmal nicht in ihre Einzelteile zerfiel, sollte der Punktgewinn nicht über andere Unzulänglichkeiten hinwegtäuschen.  <p>  Mit nur einer in den letzten fünf Runden kassierten Niederlage haben sich die Augsburger das Momentum im Tabellenkeller gesichert: Und nicht zuletzt die jüngsten Punktgewinne gegen Gladbach und Dortmund lassen erahnen, dass nun auch die TSG keinen bloßen Selbstläufer zu bewältigen hat. <p>  für die Leverkusener spricht nicht nur die Gesamtstatistik, sondern auch der Umstand, dass die Werkself in der Meisterschaft in Hoffenheim noch nie verloren hat. Sechs Mal feierte die Bayer-Truppe einen Sieg, in zwei Spielen gab es zumindest einen Punktgewinn.  <p> In der laufenden Saison ist die Hertha immerhin verlässlich wie ein Schweizer Uhrwerk unterwegs: Bevor es zuletzt in Köln schon die sechste Auswärts-Niederlage in Folge setzte, hielt die Alte Dame daheim sogar dem Vizemeister aus Dortmund erfolgreich stand.  </pre>


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